Interkulturelles Training im Gesundheitswesen
Ohne Missverständnisse zusammenarbeiten – von Tag eins an!
Präventiv ein interkulturelles Training in Praxen und Kliniken durchzuführen macht Sinn: Weniger Kommunikationsprobleme, mehr Effizienz, besseres Arbeitsklima, Qualitätssicherung und keine teuren Kündigungen.
Warum brauchen wir interkulturelles Training im Gesundheitswesen?
Fachkräfte mit Migrationsgeschichte so im Klinikalltag zu integrieren, dass das bestehende Team nicht noch weiter belastet wird, ist eine große Herausforderung.
Auch Arztpraxen und Zahnarztpraxen sind längst Orte, in denen Menschen aus ganz unterschiedlichen kulturellen Hintergründen reibungslos zusammenarbeiten müssen.
Was passiert aktuell in multikulturellen Teams?
1. Überforderte Kolleginnen und Kollegen, Führungskräften, Praxisanleiterinnen
2. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team scheint nicht möglich: Missverständnisse bestimmen den Alltag
3. Der Stress nimmt weiter zu, das Arbeitsklima wird schlechter
5. Mit hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand neu abgeschlossene Arbeitsverhältnisse werden nach kurzer Zeit wieder beendet
6. Personalmangel spitzt sich weiter zu: Qualität der Patientenversorung leidet, Kapazitäten werden reduziert
7. Der Unternehmenserfolg, das persönliche Einkommen, ist in Gefahr
die Dynamik wird unterschätzt!
Die Lösung
Interkulturelles Training im Gesundheitswesen stärkt Praxis- und Klinikteams – und fördert damit die Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität.
Was kannst Du tun?
Präventiv interkulturelle Kompetenz
im Team aufbauen!
Interkulturelles Training im Gesundheitswesen: Die Vorteile
Vorurteile werden auf allen Seiten abgebaut. Die Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede schafft die Basis für eine nachhaltig gute Zusammenarbeit.
Interkulturelle Kompetenz ermöglicht, Unterschiede zu akzeptieren, das eigene Verhalten zu reflektieren und so anzupassen, dass Zusammenarbeit trotz kultureller Unterschiede gelingen kann.
Der Arbeitsalltag bringt wieder Freude, das Team ist weniger überfordert und gestresst – die Teamgesundheit wird gestärkt:
Du nimmst Deine Fürsorgepflicht als Arbeitgeber war.
Ein gesundes und motivierendes Arbeitsklima stärkt die Mitarbeiterbindung und die Arbeitgeberattraktivität Deines Unternehmens. Personalmangel ist kein Thema mehr.
Schließlich zahlen reibungslose Arbeitsabläufe auf die Sicherheit im Arbeitsalltag und eine hohe Qualität der medizinischen Dienstleistung ein.
Interkulturelle Kompetenz:
Eine neue Schlüsselqualifikation
in Praxen und Kliniken
Interkulturelle Kompetenz ist „die Fähigkeit, kulturübergreifend effektiv zu agieren.“*
Voraussetzung dafür:
- Ich kann kulturelle Unterschiede erkennen und
- Ich kann diese Unterschiede akzeptieren, z.B. kulturspezifische Werte oder Kommunikationsarten
- Ich kann mein eigenes Verhalten reflektieren und
- Ich bin in der Lage, mein Verhalten anzupassen.
Dies gilt natürlich für alle Mitglieder gemischtkultureller Teams 🙂
Je mehr die Teammitglieder über eine andere Kultur wissen, bzw. für kulturelle Unterschiede sensibilisiert sind, desto besser können Menschen aus unterschiedlichen Kulturen in einem guten Arbeitsklima mit weniger Stress und mehr Effizienz motiviert zusammenarbeiten.
Interkulturelle Kompetenz kann durch Interkulturelles Training gefördert werden.
* Kwok Leung, Soon Ang, Mei Ling Tan: Annual Review of Organisation Psychology and Organizational Behavior, 2014
Kommen Dir diese Zitate von Teammitgliedern aus Praxen und Kliniken bekannt vor?
Dann ist es Zeit für ein Interkulturelles Training!
Interkulturelles Training im Gesundheitswesen
Mein Angebot für Praxen und Kliniken
Angebot 1
Interkulturelles Training „kompakt“ für Teams von Arztpraxen und Zahnarztpraxen
- Prävention zur Mitarbeiterbindung und
Arbeitgeber-Attraktivität - 2 x 4 Stunden
mehr lesen
- Selbstwahrnehmung: Eigene kulturelle Identität erkunden
- Fremdwahrnehmung durch Perspektivwechsel: Meine Welt aus der Perspektive einer anderen Kultur
Wie entstehen Vorurteile und wie können wir sie im Team vermeiden und stets wertschätzend miteinander umgehen?
- Individualismus vs. Kollektivismus
- Hierarchie
- Zeitverständnis
- didaktische Sozialisation
- direkte vs. indirekte Kommunikation
- Sprachbarrieren
- Religion
- Feedback- und Kritikkultur etc.
- Kommunikative Kompetenz
- Konfliktprävention
- Vereinbarungen für verlässliche Zusammenarbeit
- Zeitmanagement
- Fehlerkultur
- Onboarding für das Team
Angebot 2
Interkulturelles Training für Praxisanleiterinnen in Kliniken
- Weniger Stress im Stationsalltag durch effizientere Zusammenarbeit von Tag 1 an!
- 3 x 4 Stunden oder nach individuellem Bedarf
mehr lesen
- Eigene kulturelle Identität erkunden
- Perspektivwechsel: meine Welt aus der Perspektive einer anderen Kultur
Wie entstehen Vorurteile und wie können wir sie in unseren Teams vermeiden?
→ Stärkung der Vorbild-Rolle der Praxisanleiterinnen im Stationsalltag.
- Individualismus vs. Kollektivismus
- Hierarchie
- Zeitverständnis
- didaktische Sozialisation
- direkte vs. indirekte Kommunikation
- Sprachbarrieren
- Religion
- Feedback- und Kritikkultur etc.
Teil 2: Lösungskompetenz entwickeln anhand kritischer Fallbeispiele
Anhand konkreter eigener oder vorbereiteter Erlebnisse aus dem Stationsalltagwerden kulturbedingte Verhaltensweisen sichtbar, die im Arbeitsalltag für alle Teammitglieder wiederholt zu Missverständnissen, Frust, Angst, schlechter Stimmung und damit zu mehr Stress und einem schlechten Arbeitsklima führen.
Gemeinsam werden erste konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickelt, durch die bereits präventiv die Zusammenarbeit verbessert oder in einem akuten Konflikt die Situation schneller konstruktiv gestaltet werden kann.
Wir schnüren ein Präventions-Paket für eine nachhaltig effizientere und harmonischere Zusammenarbeit in einem Pflegeteam aus Menschen verschiedenster Kulturen – für weniger Stress und ein gutes Arbeitsklima auf der Station.
Zum Abschluss des Interkulturellen Trainings können die Praxisanleiterinnen in ihrer Vorbild- und Multiplikator-Funktion in einem ersten Schritt die interkulturelle Kompetenz des gesamten Stationsteams stärken.
Ein Training zur interkulturellen Kompetenz weiterer Pflegekräfte kann sich anschließen.
Interkulturelles Training mit Birte Christiansen | Methodenkoffer
Um interkulturelle Kompetenz bei Gesundheitsfachkräften in Praxisteams und in Kliniken aufzubauen, nutze ich einen wirkungsvollen und kurzweiligen Methoden-Mix:
Knackige maximal 10-minütige Impuls-Vorträge
Spielerische Simulationen von interkulturellen Begegnungen, die die Teilnehmenden in der Regel nachhaltig beeindrucken
Gruppenarbeiten, z.B. zur Erarbeitung kultureller Unterschiede
Digitale Tests und Umfragen über die Smartphones, z.B. zum kulturellen Selbstbild
„critical incident“: Kritische Ereignisse, gerne aus dem eigenen Erleben im Praxis- oder Klinikalltag, die wir in der Gruppe reflektieren, um gemeinsam nachhaltige Handlungsalternativen für eine reibungslosere Zusammenarbeit erarbeiten.
Ort: Wo findet ein Interkulturelles Training mit Birte Christiansen statt?
Trainings zum Aufbau von Interkultureller Kompetenz können vor Ort bei Dir in der Praxis oder in der Klinik stattfinden. Gerne richte ich ein Interkulturelles Training auch in meinen modernen Räumlichkeiten in Buxtehude aus – abseits des gewohnten Arbeitsumfeldes ist der Kopf frei für Neues, die Motivation im Team oft höher.
Jetzt loslegen!
Klönschnack
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